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Laufberichte

Erlebnisse zwischen 10 Kilometern und 100 Meilen

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6. Bergischer 6-Stundenlauf – Remscheid, Eschbachtalsperre, 6. Juli 2019

Veröffentlicht am 08.07.2019

Bergischer 6-StundenlaufEin Laufbericht von Uli Schiffgen

Steffi hat immer die besten Ideen! So fragte sie mich überraschend vor zwei Wochen, ob wir nicht gemeinsam bei einem 6-Stundenlauf starten wollen. »Zwanzig Kilometer schaffst du doch, und dann guckst du einfach mal, wie weit du kommst.«

Meine liebe Frau hatte sich den 6-Stundenlauf im Bergischen Land ausgeguckt. Für sie ein wichtiger Formtest. Für mich der klare Hinweis, dass ich den Großteil des 6. Julis offensichtlich an der zugegebenermaßen sehr idyllischen Eschbachtalsperre verbringen würde.

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0 % Wege – 100 % (Kuh) Wiese – 100 % Cross! (Cattle Battle, 3. November 2018)

Veröffentlicht am 05.11.2018

Ein Laufbericht von Uli Schiffgen

Am Samstag, den 3. November, fand in Unna-Hemmerde der »Cattle Battle« statt. Wie das Logo der Veranstaltung eindrucksvoll zeigt, steht »Cattle Battle« für den Kampf zweier großer Rindviecher. Tatsächlich handelt es sich bei der Veranstaltung, die schon auf eine vierzigjährige Tradition zurückblicken kann, jedoch um einen Crosslauf.

Für mich war es der erste reine Crosslauf. Gelaufen wurde auf einer ein Kilometer langen Runde auf einer etwas profilierten Wiese. Oder wie der Veranstalter die Laufstrecke beschreibt: 0 % Wege – 100 % (Kuh) Wiese – 100 % Cross!

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Ein Familienausflug nach Bottrop – Deutsche Meisterschaft im 24-Stundenlauf, 1. und 2. September 2018

Veröffentlicht am 03.09.2018

Ein Laufbericht von Uli Schiffgen

Am ersten Septemberwochenende haben wir einen Familienausflug nach Bottrop gemacht. Dort fand dieses Jahr am Fuße des Tetraeders die Deutsche Meisterschaft im 24-Stundenlauf statt. Für die Teilnehmer ging es darum, von Samstag um 12.00 bis Sonntag um 12.00 Uhr möglichst viele Runden à 1.258 Meter in einem schönen Park zu sammeln.

 

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Ein 24-Stundenlauf auf einer 400m-Tartanbahn in London

Veröffentlicht am 18.09.2016

Start des 24-Stunden-Lauf in London-Tooting

Ein Laufbericht von Uli und Steffi Schiffgen

Man wächst mit den Herausforderungen. Nach diesem Motto suchte Steffi, nachdem sie 100 Kilometer und 12-Stundenläufe sicher im Griff hatte, eine neue Herausforderung. Fündig wurde sie in London, wo in einem Leichtathletik-Stadion im Stadt­teil Tooting immer im September ein Langstreckenlauf über 24 Stunden stattfindet.

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100 km von Hagen bis Duisburg – 5. Tortour de Ruhr, 15. Mai 2016

Veröffentlicht am 05.06.2016

Ein Laufbericht von Uli Schiffgen

Auf der Homepage war bereits vor dem Lauf zu lesen, welche Message der Veranstalter Jens Vieler den über 200 angereisten Ultraläufern mit auf den Weg gibt. Auch die 5. Auflage des Langstreckenlaufs entlang der Ruhr wird kein Kindergeburtstag. Dabei klingt der Name der kürzesten Distanz, Bambinilauf, zunächst überhaupt nicht furchteinflößend. Dies ändert sich jedoch schlagartig, wenn man realisiert, dass es sich um einen 100-Kilometerlauf handelt. Ganze Männer bzw. Frauen treten auf der Königsdisziplin an, die von der Quelle bis zur Mündung der Ruhr über stolze 230 km führt, oder machen mindestens den Hundertmeiler.

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Tief "Steffi" lässt es graupeln – 14. Düsseldorf Marathon, 24. April 2016

Veröffentlicht am 30.04.2016

Ein Laufbericht von Uli Schiffgen

Das arktische Tiefdruckgebiet Stefanie (!) sorgte beim Düsseldorf-Marathon bei 4 °C nicht nur für eine gesunde Gesichtsfarbe, sondern auch für den einen oder anderen ordentlichen Graupelschauer.

Ich hatte mich zum Düsseldorf Marathon kurzfristig nachgemeldet. Mein unbestechliches Körpergefühl sagte mir jedoch, dass meine verletzungsanfällige Wade vermutlich noch auf dem Weg zum Start oder spätestens kurz danach explodieren würde. Es kam dann aber ganz anders ...

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Der Düsseldorfer Pfützenlauf – 12. Düsseldorf Marathon, 27. April 2014

Veröffentlicht am 30.04.2014

Ein Laufbericht von Uli Schiffgen

Als “Düsseldorfer Pfützenlauf“ überschrieb die lokale Tageszeitung den diesjährigen Düsseldorf Marathon. Es war in der Tat nass und mit 14 °C relativ frisch. Dies war jedoch eher eine Herausforderung für die Zuschauer als für die Läufer und da ich rechtzeitig die Seiten gewechselt hatte, nicht mehr meine ;o)

So standen wir dann um kurz vor 9:00 Uhr zusammen mit Steffis Vater Reinhard unter der Rheinbrücke in der Nähe des Startbereichs. Steffi war für den Startblock bis 4 Stunden angemeldet und ich für den folgenden Startblock. Das Warmlaufen beschränkte sich auf ein kurzes Antraben Richtung Startbereich. Zusammen mit knapp 3000 anderen Marathonis ging es dann die ersten Kilometer rheinabwärts.

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Unverhofft zum ersten Marathon – 32. Frankfurt Marathon, Frankfurt a. M., 27. Oktober 2013

Veröffentlicht am 31.10.2013

Brezellauf 2013

Ein Laufbericht von Uli Schiffgen

Steffi hatte sich als Ziel für ihren diesjährigen Herbstmarathon Frankfurt am Main ausgesucht. Der älteste und zweitgrößte City-Marathon in Deutschland zeichnet sich u. a. durch seine flache und schnelle Strecke aus. Weitere Punkte die für Frankfurt sprachen sind die gute Erreichbarkeit und dass das Teilnehmerfeld mit rund 12'000 Teilnehmern deutlich kleiner ist als in Berlin.

Für mich, der als treuer Zuschauer angereist war, war zudem reizvoll, unsere Freude treffen zu können, die in der Nähe von Frankfurt wohnen und dass beim Frankfurt-Marathon, ähnlich wie in Berlin, ein „Frühstückslauf“ am Vortag angeboten wurde, an dem auch ich teilnehmen konnte.

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Sightseeing in Berlin –39. Berlin Marathon, 30. September 2012

Veröffentlicht am 05.10.2012

Ein LFrühstückslauf Berlin-Marathonaufbericht von Steffi Schiffgen 

Am Donnerstag vor dem Marathon fuhren Uli und ich gemütlich mit der Bahn von Herzogenbuchsee in der Schweiz nach Berlin. Wir mussten tatsächlich nur einmal in Olten umsteigen, und dann ging es direkt weiter bis zum Berliner Hauptbahnhof. Perfekt.

Am Freitag traf auch mein persönlicher “Hase“ in Berlin ein. Wie schon bei meinem allerersten Marathon in Düsseldorf fünf Monate zuvor wollte mein Vater mich wieder begleiten und mir das Abenteuer Marathon so leicht wie möglich machen. Mein Vater ist 73 Jahre alt, fit wie ein Turnschuh – und deutlich schneller als ich.

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